Veranstaltung zum Wildenbruchplatz

Rückblick Veranstaltung Wildenbruchplatz

Circa 60 Interessierte kamen am 23. Januar 2020 in das Guttempler-Haus, um sich über die weiteren Planungen für den Wildenbruchplatz zu informieren. Nach der Präsentation der Gestaltungsideen durch das beauftragte Planungsbüro „Freie Planungsgruppe Berlin“ (FPB) folgte eine angeregte Diskussionsrunde mit dem Publikum und den verantwortlichen Planerinnen und Planern.

Am Ende der Veranstaltung erhielten alle Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, schriftlich ihre Hinweise zur vorgestellten Planung zu geben. Bis zum 31. Januar 2020 konnten auf unserer Projektseite zum Wildenbruchplatz Hinweise zur Neugestaltung hinterlassen werden. Diese werden nun von den verantwortlichen Planerinnen und Planern für die weitere Planung ausgewertet.

Wildenbruchplatz

 

Baustelle Karl-Marx-Straße

Baustelle Karl-Marx-Straße: Wichtige Veränderungen

Voraussichtlich ab Februar 2020 stehen wieder größere Veränderungen an der Baustelle Karl-Marx-Straße an:

Abschnitt Werbellinstraße bis Rollbergstraße

Nach Abschluss der Umbaumaßnahmen auf der Ostseite der Karl-Marx-Straße entlang des Alfred-Scholz-Platzes und der südlichen Hälfte der Einmündung Werbellinstraße wird nun die westliche Seite der Karl-Marx-Straße fortschreitend umgebaut. Ab Mitte Februar wird hierfür der westliche Straßenabschnitt von der Mitte der Kreuzung Karl-Marx-Straße/ Werbellinstraße bis nördlich der Kreuzung Karl-Marx-Straße/ Rollbergstraße für den Verkehr gesperrt.
Damit wird die Rollbergstraße für einen Zeitraum von voraussichtlich fünf Monaten zur Sackgasse und kann nur über die Morusstraße und über die Hans-Schiftan-Straße erreicht werden. Im Gegensatz hierzu kann aus der Werbellinstraße wieder in beide Richtungen in die Karl-Marx-Straße eingebogen werden. Südlich der Werbellinstraße ist die Karl-Marx-Straße dann wieder in beiden Richtungen befahrbar. Nördlich der Werbellinstraße bleibt in der Karl-Marx-Straße der Einrichtungsverkehr von Süden nach Norden bestehen. Die Busumleitung der Linien 104 und 166 bleibt ebenfalls über das laufende Jahr 2020 unverändert.

Neuer Baustellenbereich: Fulda- bis Weichselstraße!

Um in der gesamten Bauabwicklung Zeit zu sparen, wird im Februar 2020 ein weiterer Baubereich eingerichtet: die Ostseite der Karl-Marx-Straße zwischen Fulda- und Weichselstraße. Die dort anstehenden Arbeiten sollen bis zum Sommer 2021 fertig gestellt werden. Bis dahin wird die Weichselstraße am Kreuzungspunkt Karl-Marx-Straße vollständig gesperrt sein.
Zur Vorbereitung der Abdichtung des U-Bahntunnels durch die BVG werden der in diesem Straßenabschnitt vorhandene Mittelstreifen vollständig zurückgebaut und die Versorgungsleitungen entlang des östlichen Gehwegs umverlegt. Für die Sanierung muss das Tunnelbauwerk freigelegt werden. Hierzu ist eine Baugrubensicherung erforderlich. Diese kann nur hergestellt werden, wenn der auf dem Mittelstreifen und am östlichen Gehweg vorhandene Baumbestand entfernt wird. Das Umverlegen der Leitungen und das Abdichten der Tunneldecke wäre unter den Straßenbäumen sonst nicht möglich. Daher müssen als erster Schritt, nachdem der neue Baubereich eingerichtet worden ist, die Bäume gefällt werden. Nach Abschluss der Sanierung der Tunneldecke und des Straßenumbaus sind Ersatzpflanzungen im Bereich des Gehwegs geplant.

Karl-Marx-Straße

 

Hunde träumen bunt Streetart

Elfte Ausgabe des BROADWAY Neukölln erschienen

Der BROADWAY Neukölln nimmt in diesem Jahr das Thema „Vielfalt“ beim Wort. Das Magazin der [Aktion! Karl-Marx-Straße] geht unterschiedlichen Voraussetzungen für ein gelingendes Zusammenleben in Vielfalt auf den Grund, fragt nach der Vielfalt der Kulturen und Religionen, wirft einen Blick auf queeres Leben, beschäftigt sich mit der Vielfalt der Flächennutzung im Handel und pirscht sich an die tierische Artenvielfalt im Bezirkszentrum Karl-Marx-Straße heran.

Wenn Sie gerne gedruckte Exemplare des Magazins erhalten möchten, wenden Sie sich bitte an das Büro für Öffentlichkeitsarbeit der [Aktion! Karl-Marx-Straße], raumscript, Tel. 030/ 89208514, kms@raumscript.de.

Der BROADWAY NEUKÖLLN steht unter kms-sonne.mmserver.org/broadway auch als Online-Ausgabe und als PDF zum Download bereit.

 

Wildenbruchplatz. Die Planungen gehen weiter

Informationsveranstaltung Wildenbruchplatz am 23. Januar 2020

Der Wildenbruchplatz soll in Teilbereichen neu gestaltet werden. Aus diesem Grund werden die ersten Entwürfe, die bereits im Dezember 2017 auf einer Veranstaltung öffentlich diskutiert wurden, im Jahr 2020 weiter vertieft. Schwerpunkt der Planung ist der nordwestliche Bereich der Grünanlage. Da die Brunnenanlage nicht wieder in Betrieb gehen wird und auch die Pergola in einem baufälligen Zustand ist, besteht für diese Fläche die große Chance, sie zu entsiegeln und ansprechend neu zu gestalten.

Einladungskarte (PDF)

Sie sind herzlich eingeladen, sich über den aktuellen Stand der Planungen und Vorschläge der Neugestaltung zu informieren. Gleichzeitig erhalten Sie die Gelegenheit, den Planerinnen und Planern Ihre Hinweise zu den Gestaltungsmöglichkeiten zu geben. Auch Bezirksbürgermeister Martin Hikel und Bezirksstadtrat Jochen Biedermann werden anwesend sein.

Über die Inhalte der Veranstaltung können Sie sich schon jetzt auf der Projektseite zum Wildenbruchplatz näher informieren und auch Anmerkungen und Kommentare äußern.

Wildenbruchplatz

 

Zeit und Ort der Infoveranstaltung
Donnerstag, 23. Januar 2020, 18:30 (Einlass ab 18:00 Uhr),
Guttempler-Haus, Wildenbruchstr. 80, 12045 Berlin

 

23. Treffen der Aktion Karl-Marx-Straße

Rückblick auf das 23. Treffen der A!KMS

Grundsätzlich wird es immer schwieriger, einfache Lösungen für die komplexen Anforderungen zu finden. Der Grat zwischen Chance und Bedrohung durch manche Entwicklungen scheint oft nur noch minimal zu sein. Diesbezüglich rückt auch die Karl-Marx-Straße zunehmend in den Fokus. Einerseits findet in der Karl-Marx-Straße nach jahrelangem Warten z.B. in den sogenannten Schlüsselimmobilien endlich eine Entwicklung statt, gleichzeitig bereiten die geplanten Ansiedlungen vielen auch Sorge, immer mehr das „Neuköllner Gesicht“ zu verlieren und als kleineres Geschäft, Gewerbe oder auch Kunstatelier vielleicht sogar verdrängt zu werden. Kann man „klein“ und „groß“, „Neukölln“ und „Weltstadt“ in der Waage halten? Wie können sich die lokalen Akteure im Zentrum positionieren? Was braucht das Zentrum Karl- Marx-Straße?

Einleitend gab Dr. Anna Steigemann von der TU Berlin einen Überblick, was die Karl-Marx-Straße in den letzten Jahrzehnten immer wieder verändert hat. Zuletzt waren Einflussfaktoren vor allem die „Finanzialisierung“ des Wohn- und Gewerbemarktes sowie Veränderungen im Handel und im Kundenverhalten – Trends, die deutschlandweit festzustellen sind. Dazu zählen vor allem die Entwicklung des Online-Handels sowie der Zuwachs an Verkaufsfläche durch die steigende Anzahl an Shoppingcentern. Handelsflächen sind derzeit schwerer vermietbar.

Auch die diesjährige Standorttour Ende November zeigte, dass der Trend bei der Umnutzung der Schlüsselimmobilien derzeit bei Büroflächen und vor allem CoWorking-Angeboten liegt. Die Diskussion auf dem A!KMS-Treffen drehte sich auch um die Frage, ob diese Angebote lediglich die Spirale der Mietentwicklung und Gentrifizierung nach oben schrauben, oder ob dadurch nicht auch kaufkräftigere Kundschaft angezogen wird.

Und der Handel? Im November hat das Kunst- und Zeichenbedarfsgeschäft boesner an der Karl-Marx-Straße seinen Flagship-Store mit ca. 1.400 qm Verkaufsfläche als vierten Standort in Berlin eröffnet. Dessen Maxime ist neben dem reinen Verkauf, mit lokalen Künstlerinnen und Künstlern in den Austausch zu kommen, um auch Teil der gesellschaftlichen Auseinandersetzungen zu werden.

 

Im Rahmen der Inputs am 5.12. wurde auch eine Studie des Instituts Allensbach zitiert, nach der 78% der Befragten auf die Frage „Was bedroht die Heimat?“ antworteten: wenn alteingesessene Geschäfte schließen (Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 11084). Bei der Antwort auf die Frage „Was ist die Zukunft, die Stabilität und die Sicherheit für das Zentrum Karl-Marx-Straße?“ waren sich die Teilnehmenden der Veranstaltung einig: VIELFALT. So lange die Vielfalt, jung und alt, arm und reich, mit unterschiedlichen Sozialisationen oder durch unterschiedliche Nutzungen (Wohnen, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Nutzungen) etc. gesichert ist, wird die Karl-Marx-Straße ein langfristig attraktiver Standort sein.

Wichtig scheint, wie so oft, das richtige Maß der Dinge zu sein. Und: die lokalen Gewerbetreibenden. Diese sind nach Dr. Steigemann wesentlicher Bestandteil der gelebten Nachbarschaft und tragen durch ihre alltägliche Arbeit und ihr Angebot zu einer „Instandhaltung“ der Straße bei.

 

 

Wildenbruchplatz

Save the date: Veranstaltung zum Wildenbruchplatz am 23. Januar 2020

Am 23. Januar 2020 wird es im Guttempler-Haus in der Wildenbruchstraße 80 in Anwesenheit von Bezirksbürgermeister Martin Hikel und Stadtrat Jochen Biedermann um die Neugestaltung einiger Teilbereiche des Wildenbruchplatzes gehen. Ein Schwerpunkt möglicher Maßnahmen wird der nordwestliche Bereich der Grünanlage um die Brunnenanlage sein.

Die Veranstaltung möchte die ersten Entwürfe, die bereits auf einer Informationsveranstaltung im Dezember 2017 der Öffentlichkeit vorgestellt wurden, weiter vertiefen. Die verantwortlichen Planer*innen freuen sich dazu auf die Hinweise der Anwohner*innen und Nutzer*innen der Grünanlage.

Entwurfsplanung, Stand Dezember 2017 (PDF)

Wildenbruchplatz

 

Ab circa zwei Wochen vor der Veranstaltung können Sie dann auf der Projektseite „Wildenbruchplatz“ weitere Informationen erhalten.

Infoveranstaltung Wildenbruchplatz, 23. Januar 2020, 18:30 Uhr (Einlass: ab 18:00 Uhr), Wildenbruchstr. 80, 12045 Berlin

 

Spannungsfeld Zentrum Karl-Marx-Straße

Spannungsfeld Zentrum Karl-Marx-Straße

„Spannungsfeld Zentrum Karl-Marx-Straße –
Handel(n) zwischen Veränderung und Verdrängungsangst“


heißt das Thema des 23. Treffens der [Aktion! Karl-Marx-Straße].

Wir bewegen uns in der Stadtentwicklung derzeit in großen Spannungsfeldern. Einfache Lösungen zu finden wird immer schwieriger, der Grat zwischen Chance und Bedrohung durch manche Entwicklungen, so zeigt auch die öffentliche Debatte, scheint nur noch minimal zu sein. Diesbezüglich rückt auch die Karl-Marx-Straße zunehmend in den Fokus. Einerseits findet in der Karl-Marx-Straße nach jahrelangem Warten z.B. in den sogenannten Schlüsselimmobilien endlich eine Entwicklung statt, gleichzeitig bereiten die geplanten Ansiedlungen vielen auch Sorge, immer mehr das „Neuköllner Gesicht“ zu verlieren und als kleineres Geschäft, Gewerbe oder auch Kunstatelier vielleicht sogar verdrängt zu werden. Kann man „klein“ und „groß“, „Neukölln“ und „Weltstadt“ in der Waage halten? Wie können sich die lokalen Akteure im Zentrum positionieren? Was braucht das Zentrum Karl-Marx-Straße?

 

Auch im Namen von Stadtrat Jochen Biedermann laden wir Sie herzlich ein, zu diesem Thema am Donnerstag, den 5. Dezember 2019 im KinderKünsteZentrum, Ganghoferstr. 3, von 19:00 – 21:00 Uhr mit den Akteuren der [Aktion! Karl-Marx-Straße] ins Gespräch zu kommen! Leiten Sie diese Einladung auch gerne an andere Interessierte weiter.

boesner Ladenfront

Am 16. November eröffnet boesner an der Karl-Marx-Straße seinen neuen Flagship-Store

In der Karl-Marx-Straße 110, direkt gegenüber dem Alfred-Scholz-Platz, bietet boesner ab dem 16. November auf drei großen Etagen die ganze Vielfalt seines Sortiments an. Hier wird es neben allen Künstlermaterialien aus dem boesner-Katalogprogramm eine umfangreiche Auswahl an Bilderrahmen sowie eine gut sortierte Kunstbuchhandlung geben. Mit dem neuen Standort reagiert boesner auf die dynamische Entwicklung in Neukölln, wo mittlerweile nach Kreuzberg die meisten Künstlerinnen und Künstler in Berlin leben und arbeiten.

Flagship-Store in der Karl-Marx-Str. 110

Der Geschäftsführende Gesellschafter Michael Harnacke möchte als Unternehmer dort sein, wo sich Potenziale entwickeln und verwirklichen können. Doch Neukölln reizt ihn nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht. „Kunst ist immer ein Abbild des Lebens. Der Konflikte, der Reize und Reibungen und Widersprüche. Und boesner möchte Teil dieser Auseinandersetzung sein. Wir möchten die besten und jeweils neuesten Werkzeuge und Hilfsmittel anbieten, um sich künstlerisch mit verschiedensten Fragen auseinanderzusetzen.“

www.boesner.com

Hochbeete und Pflanzkübel

Rixroof – Aktionärsfonds-Projekt lädt ab dem 17.11. zu Workshops ein

Mittlerweile sind fünf Monate vergangen, seitdem die ersten Pflanzen im Mai in die auf dem Dach der RIXBOX befindlichen Beete gesetzt wurden. Die komplette „Automatisierung“ (Bewässerung) der Beete ist noch nicht ganz abgeschlossen, wird aber bis zum Start der nächsten Saison fertig sein. Geerntet wurde auch schon: Zitronenverbene, Aztekenkraut, Lemongras, Indianernessel, griechischer Bergtee und Zitronenmelisse. Die Menge war akzeptabel dafür, dass in dieser ersten Saison das Hauptaugenmerk auf der Vermehrung der Pflanzen lag.

Das Rixbeet auf der Rixbox

Der Initiator des Projekts, Dirk Hannemann, lädt auf Grundlage seiner Erfahrungen ab dem 17.11.2019 jeden 1. und 3. Sonntag im Monat zu einem Workshop ein, in dem Interessierte mehr über seine Methoden erfahren können. In den dreistündigen Workshops werden jeweils drei inhaltliche Module behandelt: Im 1. Modul wird dem Besucher die Möglichkeit gegeben, die Bedürfnisse seiner Pflanzen besser zu verstehen und sein eigenes Verhalten einzuschätzen. Diese Regeln und Tipps wenden sich auch an Pflanzenbesitzer in der Wohnung (Bestimmung Pflanzentyp, Standort, Wässern, Erde, Nahrung, Zyklus). Im 2. Modul werden verschiedene Pflanzlösungen für Balkon oder sonstige Freiflächen zum Gemüseanbau in der Stadt vorgestellt. Hier werden die einzelnen Komponenten einer halbautomatischen Anlage auf Basis der Hydrokultur erläutert. Im 3. Modul werden die Sensortechnik und deren Anwendungsmöglichkeiten in der Automatisierung solcher Pflanzsysteme behandelt (zeitgesteuerte Pumpe, Relais, PH-Wert- und EC-Wert-Messung kontrollierte Steuerung mittels eines Mikrokontrollers).

Ab dem 17.11.2019 jeden 1. und 3. Sonntag im Monat, 17:00-20:00 Uhr

Ort: Büro des Citymanagement der [Aktion! Karl-Marx-Straße], Richardstr. 5. Anmeldung erbeten!

workshop@hydrahabitat.de
www.facebook.com/rixroof

Veranstaltung zum Karl-Marx-Platz

Rückblick auf die Veranstaltung zum Karl-Marx-Platz

Rund 60 interessierte Anwohnende und Gewerbetreibende kamen am 24. Oktober in den BVV-Saal des Rathauses Neukölln, um sich über den geplanten Umbau des Karl-Marx-Platzes zu informieren. Auf Grundlage des Verkehrskonzeptes Rixdorf aus dem Jahr 2018 wird nun auch der Karl-Marx-Platz in den Fokus gerückt. Voraussichtlich ab dem kommenden Jahr sollen mit einer gemeinsamen Förderung der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und des Programms Aktive Zentren spürbare Verbesserungen für zu Fuß Gehende und Radfahrende sowie für den Wochenmarkt erreicht werden.

In Anwesenheit von Bezirksbürgermeister Hikel fassten Herr Voskamp und Frau Schröter vom Straßen- und Grünflächenamt die Festlegungen aus dem Verkehrskonzept Rixdorf zusammen und gaben einen Überblick über die bereits umgesetzten und die geplanten Maßnahmen im Umfeld des Karl-Marx-Platzes. Das zuständige Planungsbüro LOPP stellte anschließend die Planungen für den Karl-Marx-Platz vor.

Veranstaltung zum Umbau des Karl-Marx-Platzes

Wie die Fragen und Hinweise in der Diskussion mit dem Publikum deutlich machten, befürworteten die Anwesenden grundsätzlich den Umbau des Platzes. Es gab unter anderem Hinweise zur geplanten Verkehrsführung als Einbahnstraße, die weitere Führung der Radfahrenden über den Karl-Marx-Platz hinaus zum Richardplatz, Fragen zum Denkmalschutz und zum Schutz von Fuß- und Radverkehr. Ebenso wurde die Frage aufgeworfen, warum der Karl-Marx-Platz nicht vollständig für den Autoverkehr geschlossen werden kann. Das Straßen- und Grünflächenamt wird die angesprochenen Punkte im Rahmen der laufenden Planung noch einmal prüfen.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Karl-Marx-Platz.